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MATRIX FIELD THEORY

a geometrical approach to physics

Die tiefsten Gründe unserer physikalischen Welt.

"Was wir als materielle Körper und Kräfte sehen, ist nichts anderes als die Formen und Strukturen des Raumes und der Zeit" - Erwin Schroedinger

Die hier präsentierte Raumstruktur als eine ultimative Matrix des physikalischen Raumes, als Medium für Felder, als Basis der Quantendynamik, als der absolute und nicht relativierbare Raum, der keine Bewegung zulässt (Einsteins Forderung an das Medium, das den Äther ersetzt), erfordert neue Paradigmen.

Wegen der Übersicht wurde diese Schrift in 4 Teile unterteilt.

Teil 1: Die Matrix des Raumes wird dargestellt.
Teil 2: Die alten Paradigmen werden hinterfragt.
Teil 3: Die Paradigmen der Physik werden neu erklärt.
Teil 4: Die Matrix erklärt die Partikel als Oszillation

In der wirklichen Wirklichkeit ist alles Schwingung und Vibration. Erst die Resonanz dieser Wirklichkeit erschafft die Erkenntnis der Dinge, die unsere Wirklichkeit bilden. Sie erschafft den Punkt, die Linie, die Fläche, den Raum. die Zeit, die Kraft und mehr. Aktionen im unmessbaren allerkleinesten, ergeben in Trillionenfacher Wiederholung den Grad der Wahrscheinlichkeit, die als unsere Realität von uns erkannt wird. Diese ist es, die die erkennbaren Paradigmen der Physik ergeben. Die folgenden Essays folgen dieser Idee und beschreiben die Physik von einer Seite, die in den Lehrbüchern nicht gefunden werden kann.

Es ist die Physik basierend auf Harmonie und Balance der Urphänomene, die Raum-Zeit-Kraft erzeugen. Diese Phänomene (Axiome) sind vom Anfang an da, sind jedoch für uns unsichtbar und bilden in Balance bzw. im Equilibrium die Leere des Raumes. Erst die Störungen dieses Systems erzeugt unsere Realität. Im Gegensatz zur heutigen Physik beginnt die Theorie des Feldraumes nicht mit dem Chaos eines Big Bang Scenarios sondern mit Harmonie, die auf Grund Matrix-1 des Equilibriums der Axiome Raum-Zeit-Kraft eine vollkommene und scheinbare Leere bildet. Der leere Raum ist nicht leer, es sind Systeme von Raum-Zeit-Kraft, die im Zustand vollkommener Ausgeglichenheit keine Wirkung ausserhalb ihrer Systeme haben. Diese Systeme stehen wiederum untereinander im Equilibrium und bilden so übergeordnete Systeme die bis zur universalen Grösse skalieren. Raum wird hier durch eine geometrische Struktur, der Matrix, Zeit durch einen perfekten Zyklus und Kraft mit dem Widerstand, den harmonischen Urzustand zu verlassen erklärt.

Ein Quora-Mitglied fragte mich: Was ist die Substanz des Lichtes?
Licht ist keine Substanz so wie eine Welle nicht das Wasser ist. Nicht der Hammer schlägt den Nagel, es ist der Schlag, der den Nagel ins Holz treibt. Licht ist der Schlag (das Momentum), der Hammer ist der elektromagnetische Feldraum und der kann nicht nur Licht sondern auch die unvorstellbaren Kräfte eines Neutronensterns übertragen.
Aber auch er findet seinen Meister. Dort wo er kollabiert und sich in eine andere Raumdimension biegt, dort wo die Phänomene der Masse entstehen, wo die Zeit auf ihrer Achse in beiden Richtungen galopiert, dort soll uns die folgenden Betrachtungen führen.

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