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a philosophical approach to physics

Axiome

Der Feldraum als eine Erklärung für alles kann eigentlich nur sich selbst nicht erklären. Es brauchen rein theoretisch nur 2 Axiome gebildet zu werden: Der Raum und die Zeit. Praktisch jedoch sollte auch die Raumspannung axiomatisch betrachtet werden, da sie zwar aus Raum und Zeit besteht, diese jedoch auch begründet. Die Raumspannung ist die Raum- und Zeit-Tendenz, sich bei Verformung zum ursprünglichen Zustand zurück zu bilden. Wäre die Raumspannung Null dann hätte der Raum und die Zeit keine Werte und ohne Realität.

Realität

Um Werte zu erhalten und zu halten, bildet der Raum eine geometrische Struktur, die ein Equilibrium der Spannungen erzeugen und halten kann. Durch einen zyklischen Ausgleich der Spannungen in eine Gegenspannung erhält auch die Zeit ihre Basiselemente in Form von Zyklen. Unter diesem Gesichtspunkt bilden Raum und Zeit den Rahmen, der mit kleineren und kleinsten Raum/Zeit-Teilchen aufgefüllt wird. Diese kleinsten Raum/Zeit-Teilchen bzw. Felder können bis zum Maßstab unserer normalen Welt skaliert werden, wodurch unsere Raum/Zeit-Welt real wird. Es ist zu beachten, dass Raum und Zeit von sich selber abgeleitet wurden, sie bleiben in dem Sinne weiterhin Axiome

Das neue Konzept der Zeit

Bis zur Relativitätstheorie war Zeit absolut, unabhängig von den übrigen physikalischen Werten. Emanuel Kant sagte sinngemäss, wenn man die Zeit anhalten könnte, würde das niemand merken, da ja keine Zeit vergangen wäre. Nassim Haramein sagte, Zeit existiert nur durch Erinnerung und Erinnerung konnte bis jetzt im Gehirn nicht lokalisiert werden. Ein Versuch, eine Brücke zum Bewusstsein zu bauen?

Einstein vereinigte Zeit und Raum zur Raumzeit. Seitdem ist Zeit abhängig vom Energie-Status des Raumes. Mit V=C oder den Endwerten der Schwarzschild Gleichung kann Zeit nun zu Null einfrieren. Sie bleibt stehen. Quantentheoretisch gilt die Unschärferelation ∆E ∆t = ≥ ħ, was eindeutig zeigt, dass auch Zeit in Quanten passiert, was hier die Zyklen sind.

Die Theorie des Feldraumes knüpft hier an und zeigt die Zeit von einer absolut aufregenden Seite. Wie im Kapitel Matrix. gezeigt, ist eine Raumstruktur aus Tetraeder / Oktaeder die dichteste Füll-Art des Raumes. Im Prinzip ein Raum mit Feldern ohne Zwischenräume. Jedes Feld pulsiert in einem Zyklus von 4 Eigenschaften als Feld Typ eines pulsierenden Feldes . Das heisst es zeigt (+) (-) Werte auf unsere Seite des Raumes und (+) (-) Werte in der SS (Supersymmetrie), der anderen Seite des (4D) Raumes. Auf der SS-Seite sind alle Werte umgekehrt, d.h. alle Vektoren (alle Raum-Koordinaten) und sogar die Zeit. Das wiederum bedeutet, die Zeit läuft rückwärts. Ein Zyklus des Feldes hat den Wert Null.

12_Arme_4_Farben Jedes Feld an den Eckpunkten der Tetraeder hat einen zeitversetzten Zyklus. Da der Teilzyklus auf der SS-Seite des Raumes alle Werte umkehrt, ist er räumlich am gleichen Ort wie das Feld mit Teil-Zyklus auf der unsrigen Raumseite. Im Kapitel Matrix ist das mit 4 Farben symbolisch dargestellt, womit eine räumliche Struktur, die die Bedingung eines maximal gepackten Raumes nachgewiesen wird. Die Anordnung der Farben zeigt, dass alle 12 Arme, die ein Feld mit ihren 12 Nachbarfeldern verbindet, mit nur 4 Farben in ein Equilibrium gebracht werden können.

Warum hat unsere Wissenschaft die (-) Zeit nicht nachweisen können? Nun, nicht ganz:Bei der Paarbildung von einem (-) und (+) Elektron durch den Compton Effekt mit Röntgenstrahlung wird ein Rückwärts-Vektor der Zeit angenommen. Das gleiche gilt auch beim Beta-Zerfall, der in der Feynman Graphik mit einem (-)Vektor der Zeit dargestellt wird.

Es ist eine Annahme an der Basis unseres Weltbildes, dass ein 4D-Raum und eine SS (Supersymmetrie) existiert. Damit wird die Bedingung von perfekten Zyklen im Kleinsten und im Grössten erfüllt. Was also ist der von uns angenommene Fluss der Zeit? Die Antwort liegt bei einem perfekten kosmischen Zyklus. Bis Einstein hat ja auch niemand die Krümmung des Raumes bemerkt oder in Frage gestellt. Der Raum wurde als geradlinig interpretiert, da in unserem Massstab  die Krümmung des Universums nicht nachweisbar war. Im kosmischen +-spaceZyklus sehen alle Dinge, die in und aus kleineren Zyklen bestehen den Fluss der Zeit als linear. Im kosmischen Massstab aber wird die lineare Zeit zum Symbol einer Schlange, die sich selber in den Schwanz beisst.

Alle Fermionen mit Spin ½ bilden einen perfekten Zyklus, der Raum und Zeit erfasst. Sie haben einen eigenen Raum und eine eigene Zeit. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Masse und Trägheit Phänomene unserer Raum-Zeit sind, siehe Masse und Trägheit. Alle anderen physikalischen Energie- und Feld-Arten mit Spin 1 sind Teilzyklen mit einem perfekten Raum-Zyklus in einem übergeordneten Zeit-Zyklus. Das gleiche gilt auch für Gravitonen mit Spin 2, da dieser nur ein Effekt aus der Sicht unserer Instrumente ist, welche die Schwingungslänge von x Lichtjahren nie als Ganzes bewerten können. Dadurch wird die Sinuskurve zu , (+) und (-) sind gleichzeitig.

Das Raum-Zeit-Kontiuum

Einstein belegte mathematisch, dass Raum und Zeit vom Lorenzfaktor, der die Werte zur Lichtgeschwindigkeit als maximale Geschwindigkeit umformt, in gleicher Weise betroffen sind. Viele Entdeckungen und Messergebnisse härteten diese Theorie. Doch da die Physik bis heute noch in ihrer Grundvorstellung das alte Konzept der Zeit nachlebt, hat sie die Zeit nur als eine Dimension angesehen, eine Dimension, die nur vorwärts läuft. Dem Raum gaben sie 3 Dimensionen in beiden Richtungen nach (+) und nach (-). Ein Raumschiff jedoch, das mit 90% Lichtgeschwindigkeit 3 Jahre vorwärts fliegt, kann zwar räumlich gesehen wieder zurück fliegen, zeitlich jedoch addiert sich die 3 jährige Rückfahrt zu 6 Jahren Reisezeit. Obwohl die Werte richtig sind, kann dieses Zeitkonzept die mathematische Gleichwertigkeit der Relativität mit dem Raum nicht erklären. Das „Grossvater-Paradoxon“ verbietet jedem Physiker, einen möglichen Rücklauf zu akzeptieren. Die Zeit stellt sich quer zu dem Vorstellungsbild eines Gesamt-Rahmens, dem Universal-Gesetz.

Der Zyklus als Equilibrium

Wir kommen nun zur Erkenntnis, dass Zeit und Raum einen gemeinsamen Ursprung haben müssen. In dieser Theorie des Feldraumes ist es der axiomatische Zyklus in der Matrix. Mit dem Zeit-Rücklauf des Zyklus werden der gleiche Raum und die gleiche Zeit wieder hergestellt. Wenn dieser Zyklus nicht in grösseren Zyklen eingebettet ist, wäre Raum (derselbe Ort) und Zeit (Wiederankunft) = Null, sie wären vorhanden jedoch hätten null Werte. Unsere Welt existiert nur in der Relation zu den übergeordneten Zyklen. In der Skalierung der Matrix zu unserer Erscheinungs-Welt erleben wir die Matrix-Felder als ein riesiges Konvolut, sie Addieren sich zu unserer Skalierung. Sie können das aber nur in einem grösseren Zyklus. Es ist ein grösserer Raum- und Zeit-Zyklus. In ihm werden die Felder addiert bzw. erkannt. Bis dahin sind die Phänomene Raum und Zeit gleichwertig. Es gibt im Konvolut der Felder keine (-) Richtung auf unserer Seite der Supersymmetrie. Das gleiche in der Zeit. Erst wenn im Feld des Feldraumes, im übergeordneten Zyklus, ein Zentrum bestimmt wird, erst dann gibt es ein räumliches (+) und(-) in allen Dimensionen.

Das ist nicht schwer vorstellbar. Wesentlich schwerer vorstellbar ist ein zeitliches Zentrum. Das würde auch der Zeit ein (+) und (-) erlauben. Es gibt jedoch trotzdem noch einen wesentlichen Unterschied zwischen Raum und Zeit. Im Raum entscheide ich die Richtung. Entweder vorwärts oder rückwärts. In der Zeit geht das für menschliche Wesen nicht. Warum? Wir sind Zwitter. Wir haben einen physischen Körper und einen Geist. Der Geist ist relativiert zu einem übergeordneten grösseren Zyklus. Er erkennt grössere Bereiche des Raumes und kann darin frei entscheiden. Das gilt nicht für die Zeit. Der Zeitzyklus ist immens, er ist unvorstellbar gross. Es ist der Zeitzyklus, in dem die Erkenntnis des ganzen Universums eingebettet ist. Die Raumzyklen sind unvorstellbar klein im Verhältnis zu diesem Zyklus. Ihr Grenzbereich liegt in der Grösse von Elektronen. Dort wird auch die freie Entscheidung der Raumrichtung ebenso unmöglich, wie eine Entscheidung in der Zeitrichtung.

Die Bezugszyklen

Um es kurz zu fassen: Der Apfel in meiner Hand zeigt mir nur die positive Seite der Phänomene Raum und Zeit, nicht aber die negative Seite. Die (-) Seite des Raumes bedeutet hier, die andere Hälfte der Fermionen, aus denen der Apfel besteht. Die Betrachtung des Spins von ½ als Drehmoment anstatt als Feld verwirrt den graden Blick der Logik und lässt uns die logische Konsequenz einer Supersymmetrie vergessen. Dort verbergen sich die negativen (von uns aus gesehen) Teile von Raum und Zeit. Die volle Freiheit der Entscheidung im Raum und in der Zeit liegt allein im Bewusstsein. Während der Raum von uns immer mit einem naheliegenden Bezugspunkt relativiert wird, wird bei der Zeit kein Bezugspunkt gesetzt. Dies aus dem Grunde, weil unser Bewusstsein einen Zeitzyklus jenseits unserer Vorstellung hat, während der Raum um uns herum schon von der Grösse einer Elektronenbahn an Bezugs-Zyklen bilden kann.

Die Theory des perfekten Zyklus

Die Schlange, die sich selber in den Schwanz beisst ist ein uraltes Symbol eines Zyklus. Trotzdem ist Schwanz und Kopf nicht das gleiche. Es ist ein Zyklus, der sich nicht wiederholen kann ohne die Annahme, dass er Teil eines noch grösseren Zyklus ist. Der Kopf transformiert sich zum Schwanz, erinnert sich aber an den Vorzyklus, der neue Zyklus bildet daher eine neue Qualität. Geometrisch gesehen ist es eine Spirale. Die Spiral-Achse ist Teil eines viel grösseren Zyklus. Um die wahre Tiefe der Bedeutung des Begriffes Zyklus zu verstehen, muss es möglich sein, alle Prozesse unserer Welt als Zyklen zu erklären. Dies kann nur eine rein theoretische Forderung sein, da kleinste Teilzyklen in Kaskaden von übergeordneten Zyklen die Regel sind.

Gedanken über den Sinn und Bedeutung der grössten Zyklen unserer Welt geben von unserer Perspektive aus uns ein Konzept, welches die Denkrichtung vorgibt. Eine Denkrichtung, die uns zu den kleinsten Zyklen führt, die zum Paradigma werden und uns eine Idee der Zeit geben, gleich wie die Matrix ein Paradigma des Raumes ergibt. Je kleiner der Zyklus, je perfekter wird er.

Physik des Zyklus

Die kleinste Struktur des Feldraumes ist die Matrix bzw. räumliche Anordnung der kleinsten Felder (heute als Planck’sche Distanz erkannt). Es sind Raum-Orte, die durch wechselweise Kontraktion/Depression so angeordnet sind, dass bei der Kontraktion alle Nachbarn eine Depression haben. Die Logik des Equilibriums fordert 4 Zustände eines Feldes, wodurch das Feld mit 12 Nachbarfeldern sich in einem Equilibrium befindet. Die Suche nach einem Denkmodell führt zwangsläufig zur Annahme einer Supersymmetrie (SS). Mit der Annahme der SS hat ein Feldzyklus die folgenden 4 Zustände:

Zustand 1 = Kompression auf unserer Raumseite
Zustand 2 = Depression auf unserer Raumseite
Zustand 3 = Kompression in SS
Zustand 4 = Depression in SS

Diese 4 Zustände erschaffen in einem beliebig grossen Feld-Cluster ein Equilibrium. Sie schwingen zeitgleich und bilden zusammen mit der rückwärts laufenden Zeit einen perfekten Zyklus. Das vollkommene Equilibrium war die ursprüngliche Forderung eines harmonischen unsichtbaren Raumes höchster Spannungskraft (Raum-Zeit-Kraft), aus der sämtliche Phänomene, die unsere Welt bilden, hervorgehen. Dies fordert die Expansion eines Raumbereiches bis zu seiner Null-Spannung, die Kompression des Raumes bis zur Höchstspannung, die dort stattfindende Transformation der Spannung über eine Null- Zeit in eine rückwärts laufende Zeit und von dort in die Deflation des Raumes/Spannung bis wieder zur Null-Spannung. Der perfekte Zyklus.

Philosophie des Zyklus:
Eine perfekte Anordnung (Matrix) der Raumstruktur in perfekten Zyklen und Equilibrium erzeugt die absolute Harmonie, aber auch die absolute Unfreiheit. Je höher diese Strukturen skaliert werden, je kleiner die beteiligten Bindungskräfte, je grösser die Möglichkeiten zur Mutation, je grösser die Freiheit, jedoch je grösser das Chaos. Am Ende dieses Gedankens steht der absolut freie Geist abgesondert vom absoluten Chaos. An diesem Punkt trennt sich der Geist vom Chaos. Das Chaos jedoch ohne die Geistkraft komprimiert sich mit der Universalkraft zu einem absoluten Equilibrium, der Zyklus fängt von vorn an.

Es ist schade, dass heutzutage Philosophie nicht Physik ist und vice versa. Es ist das mechanistische Denken und Ignoranz, was beide trennt.

Der 4D Raum

Wie im Fieldspace erklärt wird, kann die Realität von 3D-Raum nur in einem 4D-Raumrahmen existieren. Was sind die Hinweise, die den 4D Raumes belegen?
Es gibt die Erklärung von Einsteins Raumzeit. In welch anderer Weise kann sich der Raum zur 4. Dimension sonst verformen?
Die Natur aller Fermionen gibt uns eine klare Erklärung, wenn wir den 4D Raum in die Betrachtung einbeziehen. Wir wissen, dass elektromagnetische Felder kulminieren, zusammenfassen oder sich gegenseitig auslöschen, was bei Fermionen ja nicht passiert. Eine Raumfluktuation mit einem Vektor zu 4D, ein Tensor, der rechtwinklig zu allen 3D-Koordinaten ist, würde dieser Theorie entsprechen. Die Felder würden nicht mit benachbarten Feldern kulminieren und somit Pauli's Ausschlussprinzip entsprechen.
Die Schwerkraft muss ebenfalls durch den 4D-Raum erklärt werden. Es ist eine Fluktuation des Hyperraums. Weitere Informationen finden Sie in Gravity 
Oberes Bild: Pulsierung mit Tensor in die 4. Raumdimension

Warum es Schwarze Löcher nicht geben kann

Schon vor 100 Jahren wusste Einstein, dass Massenwerte nahe unendlicher Grösse die Zeit dilatieren bis hin zur gefrorenen Zeit. Zur gleichen Zeit werden die geometrischen Längen zum Zentrum der Massenwerte bis auf null verkürzt. Kurz gefasst, bei sehr hohen Massenwerten kann wegen der unendlichen Trägheit der Ort des Massenzentrums nicht mehr bewegt werden, ein Schwarzes Loch hat unveränderliche Raum-Koordinaten, es fixiert den relativen Raum und macht ihn absolut. Das alles sagt Einsteins Relativitäts-Theorie.
Wenn kosmologische Schwarzen Löcher fixiert wären, dann könnten Galaxien kein crossover haben, wenn die Haramein-Löcher im subatomaren Grössenbereich fixiert wären, so könnte auch Haramein sich nicht bewegen.
Positiv ist, dass durch die oktavmässig gestaffelten Raumdichten bis nahezu unendlicher Dichte das Schwarze Loch angemessen ersetzt wird ohne eine Singularität zu erzeugen. Diese Theorie jedoch kann noch mehr, sie verschafft Felder die Möglichkeit, je nach Dichte eine feldinterne Fluktuations-Geschwindigkeit <C zu haben und damit (je nach Dichte) den Effekt von Trägheit und Masse zu erzeugen.

Die Theory der stehenden Welle

Eigentlich müsste anstatt "Welle" von einem pulsierenden Feld mit periodisch ändernden Konditionen und anstatt "stehend" von einem Feld mit V=<C gesprochen werden. Nach dem Standard Modell kann ein pulsierendes Feld nicht langsamer als C sein, wenn es nicht von etwas gehalten wird. Das Gravitationsfeld der Erde wird von der Erde gehalten, das elektrische Feld vom Leiter, das Magnetfeld vom Magneten, die Ladungen von Atomen von Atomkernen usw. Alles wird von von etwas aus Masse gehalten. Felder werden von Masse fixiert. Nur, wer fixiert die Masse?

Die vorliegende Theorie der Feldräume, die schlussendlich nur auf die Axiome Raum und Zeit basiert, Raum und Zeit als Raumzeit sieht und daher eine Theorie eines einzigen Axioms ist, bbetrachtet Masse nur als ein Phänomen der Raumdichte. Zum besseren Verständnis wird unten ein Feldverhalten im "normalen" Raum, d.h. den sogenannten elektromagnetische 3D-Raum gezeigt. Die Amplitude eines Quants wird hier 9 mal kulminiert bzw. vergrössert (Zone 1).

Es ist ein normaler Fall einer Energie-Entladung mit einer bestimmten Frequenz. Die Entladung passiert wie eine normale Lichtquelle mit der Intensität von E=e/d^2, wobei d die Distanz von der Quelle ist. Erst wenn die Überspannung E abgebaut ist und d eine bestimmte Distanz erreicht hat, quantifziert sich E zu e = Frequenz • h und entweicht als Photonen. Solche Fälle haben alle die Geschwindigkeit von C und kulminieren. Dieses Scenario kann niemals als Erklärung von Teichen als stehenden Wellen benutzt werden. Stehende Wellen wie Fermionen kulminieren nicht, gehorchen dem Ausschliessungs-Gesetz und bewegen sich mit V<C.
Diese klassischen Gesetze basieren auf ein Raum mit den Eigenschaften von h und C. Diese Werte sind nicht durch die Theorie sondern vom Experiment begründet. Sie sind die Zeichen unseres Raumes. Wie oben gezeigt wurde, gibt es noch andere Räume bzw. andere Qualitäten des gleichen Raumen, die ein anders h2 und C2 als Zeichen haben. Obwohl aus unserer Sicht C2<C ist, ist C2 im space 2 gemessen C2=C. Wenn die Stabilität unseres Raumes bricht, dann dringt die Spitze des Energie-Pulses in den Bereich der anderen Raumqualitäten space 2 ein und unterliegt den dortigen Gesetzen.

Die dortige Raum-Dichte ist wesentlich grösser, der Ratio von h2, wie die rote Linie zeigt, ist steiler und auf Grund der Raum-Dichte ist nach der Relativitäts-theorie Zeit und Weg kleiner als in unserem Raum (C2<C). Der Punkt des Bruches (point of transition) verursacht einen Knick, der theoretisch so dargestellt wurde, jedoch auch parabolisch ausgerundet sein könnte, was eigentlich nur Experimente nachweisen könnten.
Die Strecke d1 entspricht der Zeit wo die Amplitude von Space 2 von (+) zu (-) umschlägt und das Momentum Space 1 neutralisiert und es nicht weiter in den Raum fliessen lässt. Die Resultierende d ist gleichzeitig die Grundfrequenz des Fermions. Die Graphik ist sehr generell und berücksichtigt nicht den Quanteneffekt, der auch in space 1 und 2 vorhanden ist.
Die Raumdichte unseres Raumes wird als überall gleich angenommen, ist jedoch in Nähe von massenreichen Objekten anders. Dort sind Distanzen in Richtung der Gravitation und die Zeiteinheiten kleiner, was C ebenfalls verkleinert, wenn auch dort relativ zum Bezugssystem gemessen C = C bleibt. Hier wird jedoch nur von dem Übergang des normalen Raumes in ein Raum wesentlich grösserer Dichte gesprochen, dessen "point of transition" im Inneren eines Fermions ist. Das Fermion hat daher 2 Gesichter, eines zu unseren Raum und eines zu den Raum höherer Dichte. Da wir nur Dinge in unserem Raum messen können, führen alle Messungen in den LHC-Anlagen zu irritierenden Ergebnissen. Es ist klar, dass die Feldraumtheorie nicht auf 2 Raumqualitäten limitiert ist. Nach unten sowie nach oben müssen weitere Räume verschiedener Dichtigkeiten (bzw. Dimensionen) angenommen werden. Eine Singularität wird nie erreicht. Wir müssen klar sehen, dass wir der recht dünne Flux auf massive Raumdichten sind und somit experimentell im gleichen Sinne wie das Heissenberg'sche Unsicherheits-Theorem keine direkte Möglichkeiten haben, die anderen Räume direkt zu kontrollieren.

der perfekte ZyklusDas obige Szenarium zeigt sich nur aus der Perspektive unseres 3D-Raumes. Wenn die Dichte des Raumes seine elastische Kapazität überschreitet, dann biegt die Raumstruktur sich in die 4. Dimension. Quantenmechanisch und aus der Sicht, dass alles mit Momenten passiert, ergibt die Biegung in die 4.Dimension gleichzeitig auch ein Rücksprung der Raumspannung, eine Biegung in die entgegen gesetzte Richtung. Damit wird die Forderung nach ein Equilibrium wieder erfüllt. Ein Fermion ist also ein Feld mit einem Schwingungsvektor in die 4. Dimension. Dieser Tatbestend fordert daher eine Gegenseite, wie auch ein Blatt Papier eine Rückseite haben muss. Ein Papier ohne Rückseite wäre nicht 3-dimensional und daher nicht real. Die 4. Raumdimension fordert daher die Supersymmetrie, die Rückseite unseres 3D-Raumes.

1.Original Version Dez. 2016   2.Version Dez. 2017